Diesen Freitag nach dem Mittagessen fuhr unser Psychologe
Christian mit Malika, Lena, Alfonso, mir und 14 der ältesten Kinder nach
Pachar. Das ist eine kleine Gemeinde zwischen Urubamba und dem Machu-Picchu-Zug-Abfahrtsort
Ollantaytambo. Dort nisteten wir uns in der Schule ein.
Das ganze Wochenende verbrachten wir in der Schule. Wir
behandelten Themen wie Berufe, Lebenskosten, Mietkosten und Methoden zum
besseren Lernen, um die Jugendlichen ein bisschen auf die Zeit nach Munaychay
vorzubereiten.
Zudem war es für mich die erste Gelegenheit, meine neue Kamera auszuprobieren, nachdem die alte im Wüstensand von Ica ein bitteres Ende gefunden hatte.
Zudem war es für mich die erste Gelegenheit, meine neue Kamera auszuprobieren, nachdem die alte im Wüstensand von Ica ein bitteres Ende gefunden hatte.
Neben der grauen Theorie wurde auch viel gespielt. Auf dem nebenliegenden Sportplatz spielten wir Fußball, es gab ein Zeitungsquiz, Kegeln, Fangen, Werwolf und viele andere lustige Spiele. Am letzten Abend schauten wir einen Film aus Indien (3 Idiots, wärmstens zu empfehlen).
Jeder betreuende Freiwillige hatte eine Gruppe zugeteilt
bekommen und jede Gruppe war für die Zubereitung einer Mahlzeit zuständig.
Super, dass sich meine Gruppe ausgerechnet mein „Lieblings“essen Tarwi
ausgesucht hatte.
Insgesamt war es ein tolles Wochenende für alle Beteiligten
und wird sicher eine Wiederholung finden.
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